Pianistin, Cembalistin, Pädagogin. Vermutlich jüdisch. Studierte bei Richard Robert am Neuen Wiener Konservatorium. Ab 1920 Klavierlehrerin (auch Cembalo) am NWK bis zumindest 1938. Schicksal ab 1938 unklar. Am 06.05.1944 in Massachusetts eingebürgert.
Quellen:
Lexikon verfolgter Musikerinnen und Musiker der NS-Zeit, Universität Hamburg
Regula Winkelman, Peter Watchorn: Die Cembalistin Isolde Ahlgrimm (1914–1995). Eine Wegbereiterin der historischen Aufführungspraxis, S. 260, FN 167
Wer ist wer. Lexikon österreichischer Zeitgenossen, Robert Teichl, Paul Emödi (Bearb., Hg.), Wien: Selbstverlag des Lexikons „Wer ist wer“, 1937.
AKTE IM WStLA: https://www.archivinformationssystem.at/detail.aspx?id=3732837
Lexikon der Juden in der Musik: www.lexm.
Handschriftlicher Brief vom 15.03.1972 im Nachlass von Egon Wellesz, ÖNB data.onb.ac.at/rec/AC14359096