Gesangspädagogin. Letzte Adresse vor Deportation: Wien 2, Laufbergergasse 6/17. 1942 Deportation nach Theresienstadt, 1943 nach Auschwitz. Ab 1930 Gesangslehrerin am NWK (unklar bis wann). Laut biografiA: Lexikon österreichischer Frauen, Bd. 1, S. 399: Spezialistin für „kranke“ und „verdorbene“ Stimmen, erfand neue Organbildungsmethode für Tonfilm, unterrichtete prominente Künstler*innen.
Quellen:
Ilse Korotin (Hg.): biografiA. Lexikon österreichischer Frauen, Bd. 1: A–H, S. 399 (online PDF)
Lexikon verfolgter Musikerinnen und Musiker der NS-Zeit, Universität Hamburg
holocaust.cz - Institut Terinzinske iniciativy